09.11.2021

Verkaufsgewächshäuser

So können sich Ladenbesitzer vor Einbruch und Diebstahl schützen

Zusätzlich zur Schulung der Mitarbeiter und anderen Maßnahmen trägt die Sicherheitstechnik einer Alarmanlage dazu bei, Ladendiebe rechtzeitig im Auge zu haben. Foto: Shutterstock

Einbrüche in Geschäfte haben nicht nur den Verlust von Waren, Bargeld oder Ausstattung zur Folge, sondern sie verursachen auch kostspielige Schäden am Gebäude. Das mussten 2020 nach Angaben der Polizei 42 000 Inhaber von Geschäften erfahren. Eine Alarmanlage ist nicht die einzige Möglichkeit, um sich dagegen zu schützen. Die Täter kommen durch Türen und Fenster, Hintertüren, die Garage oder Kellerlichtschächte. In besonders abgelegene Objekte brechen die Eindringlinge auch durch das Dach oder sogar durch die Wand ein. Auf das Dach gelangen sie zum Beispiel über Feuerleitern, Anbauten oder Vordächer.

Risiken finden

Tipp: Nicht nur die Polizei, sondern auch die Sicherheitsexperten von Verisure prüfen vor Ort, wo die Risiken liegen. Viele Maßnahmen lassen sich dann problemlos nachrüsten. Türen, Fenster und Schaufenster kann man zunächst mechanisch - beispielsweise mit Riegeln und Gittern - schützen.Dabei ist zu beachten, dass Brandschutztüren oft nicht verändert werden dürfen und Notausgänge als Fluchtweg funktionieren müssen.

Nachts und in Betriebsferien

Läden sind besonders nachts, am Wochenende, in Betriebsferien, aber auch in Ausnahmezuständen wie der aktuellen Corona-Situation gefährdet - also immer dann, wenn sie geschlossen sind und die Mitarbeiter nicht vor Ort sind. Dazu kommt, dass diese Räumlichkeiten meist in Einkaufsstraßen liegen. So dass es, wenn diese verlassen sind, nicht einmal Nachbarn gibt, die den Einbruch bemerken und handeln. Die Folge: Einbrecher können sich mehr Zeit lassen als in einem belebten Wohnumfeld und deshalb auch leicht größere mechanische Hürden überwinden.

Tipp: Inhaber von Geschäftsräumen sollten diese so absichern, dass sie auch außerhalb der Geschäftszeiten geschützt sind. Dafür ist - zusätzlich zu einer guten mechanischen Sicherung von Türen, Fenstern, Dächern und Wänden - ein elektronisches Alarmsystem mit aufgeschalteter Fernüberwachung der Königsweg. So werden die Inhaber, wenn etwas vorfällt, nicht nur benachrichtigt.

Bei der Lösung von Verisure handeln die Sicherheitsmitarbeiter in der Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) direkt. Während sie Polizei oder Wachdienst herbeirufen und den Inhaber informieren, wird bereits die nebelartige Sichtschutzbarriere ZeroVision ausgelöst. Einbrecher, die nichts mehr sehen können, sind gezwungen, aufzugeben und ergreifen meist ohne Beute die Flucht.

Interessante Waren

Typischerweise suchen Einbrecher neben Bargeld, Laptops und Computern auch nach interessanten Waren. Eine Versicherung, die für die beschädigte Einrichtung und gestohlenen Waren oder Geld aufkommt, kann hier hilfreich sein. Andere Risiken sind schwerer abzusichern: Stehlen Einbrecher Geschäftsunterlagen, Daten oder Server kann das schwerwiegende rechtliche Folgen für den Inhaber haben. Möglicherweise verlieren die Kunden nach dem Einbruch das Vertrauen.

Zerstörung

Der Schaden, der durch Zerstörung oder Beschädigung am Gebäude entsteht, ist sogar oft höher als der Diebstahlschaden selbst. Besonders gefährdet sind aber vor allem die Mitarbeiter, die während des Einbruchs anwesend sind.

Tipp: Um das Risiko im Falle eines Überfalls während des laufenden Betriebs für die Mitarbeiter zu reduzieren, enthält das Alarmsystem von Verisure eine Überfalltaste. Der "stille Alarm" informiert die Notruf- und Serviceleitstelle über die Gefahr und diese sorgt augenblicklich für Abhilfe.

Besonders gefährdete Wertgegenstände oder Daten sollten Geschäftsinhaber besser extra sichern: Laptops und Geschäftsunterlagen abends einschließen! Bargeld gehört in den Tresor, der Server in einen gesicherten Raum. Professionell agierende Ladendiebe warten häufig nicht, bis das Geschäft geschlossen ist. Sie kennen Methoden und Tricks, um Artikel unbemerkt einzustecken und sogar die Systeme zur Warensicherung zu umgehen. Außerdem verursachen auch geschickte Gelegenheitsdiebe großen Schaden für die Einzelhändler.

Tipp: Zusätzlich zur Schulung der Mitarbeiter und anderen Maßnahmen trägt die Sicherheitstechnik einer Alarmanlage dazu bei, Ladendiebe rechtzeitig im Auge zu haben. Mit einer Sicherheitskamera wie der Arlo Essential Spotlight hat der Ladeninhaber alles unter Kontrolle.

Bei Bewegung

Bei einer Bewegung wird das Video aufgezeichnet, und der Inhaber erhält detaillierte Farbaufnahmen direkt aufs Smartphone. Am besten greifen mechanische und elektronische Maßnahmen ineinander. Manche Einbrecher lassen sich abschrecken, wenn das Öffnen von gesicherten Türen und Fenstern sie zu lange aufhält.

Notruf- und Serviceleitstelle

Eine Alarmanlage mit Sirene kann ebenfalls abschrecken; allerdings nur, wenn darauf auch jemand reagiert. Ist das System an eine Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) angeschlossen, erhöht das die Sicherheit deutlich - weil die Zentrale im Ernstfall binnen Sekunden eingreift und Wachdienst, Polizei, Feuerwehr oder den Notarzt ruft, wenn dies erforderlich ist.

Tipp: Die NSL von Verisure ist für Ladenbesitzer und ihre Mitarbeiter da - sowohl im Geschäft als auch auf dem Nachhauseweg. Mit Guardian von Verisure lösen sie notfalls über den SOS-Knopf auf ihrem Smartphone einen Alarm aus, und die Fachkräfte in der NSL rufen umgehend die erforderlichen Rettungskräfte oder die Polizei herbei.

Bei der Lösung von Verisure handeln die Sicherheitsmitarbeiter in der Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) direkt. Foto: Verisure