30.08.2021

Oldenburger Vielfalt

Kugelige Kleinsträucher zur Oldenburger Vielfalt

Bei Gerstenkorn duftet es zur OLV mit Smellwell. Foto: Gerstenkorn Baumschulen

Gerstenkorn Baumschulen aus Westerstede produziert jährlich rund 400 000 Rhododendron in Fachgartencenter-Qualität. Dazu gehören Hybriden, Yakushimanum, Obtusum, Luteum, Impeditum, Wildarten und Zwergrhododendron in insgesamt 300 Sorten. Auch laubabwerfende Rhododendron viscosum (in duftenden Sorten) gehören zum Sortiment.

Die Duftazaleen Smell Well vereint gleich mehrere Besonderheiten: Ein schöner Austrieb, fruchtiger Duft, eine Herbstfärbung und die attraktive Blüte von Mai bis Juni.

Natürlich sind bei Gerstenkorn ebenfalls die robusten Hybriden der Basis-Rhododendron im 5-Liter-Container erhältlich wie Cunninghams White, Nova Zembla, Catawbiense Grandiflorum, English Roseum und Pink Purple Dream. Außerdem neu im Sortiment: Kugelig wachsende Kleinsträucher. Eine dieser Sorten ist die Lonicera nitidia Garden Clouds Purple Storm. Dieser immergrüne Strauch eignet sich als Gartenpflanze und für die Landschaftsgestaltung. Das glänzende, feine Blatt der Garden Clouds Purple Storm ist grün gefärbt mit dunkelpurpurfarbenen neuen Trieben.

Eine weitere Neuheit im Sortiment ist die Leucothoe fontanesiana "Little Flames". Die Traubenheide ist ein interessanter, immergrüner Kleinstrauch, der sich mit rotem Blattwerk präsentiert. Das einzelne Blatt ist dabei lanzettlich mit gezähntem Rand. Ab Mai trägt Leucothoe fontanesiana "Little Flames" weiße Blüten. Der bevorzugte Standort für die Traubenheide ist eine halbschattige bis schattige Lage mit durchlässigem Gartenboden.

Als Inkarho-Mitglied bietet Gerstenkorn zudem den Buchsbaumersatz Rhododendron micranthum "Bloombux" im C2 und C5 und die Neuheit Bloombux Magenta im 2- und 5-Liter Container an. Ebenfalls erhältlich sind auch die Inkarho-Züchtungen Happydendron Pushy Purple, viele Easydendron Sorten und die Inkarho-Dufthecke.

Neben regelmäßigen Sortimentserweiterungen setzt das Westersteder Unternehmen zusätzlich auf ökologische Aspekte. Die Topfkultur wurde umweltbewusst umgestellt. Zukünftig besteht jeder Topf zu 100 Prozent aus recycelten Konsumgütern und lässt sich dem Recyclingkreislauf zurückführen. Außerdem wird nach und nach die Verwendung von Torf reduziert. Stattdessen wird auf ein Substrat gesetzt, dessen Basis auf Holzfasern und Rindenhumus aufgebaut ist.