13.06.2020

Englische Gewächshäuser aus dem 19. Jahrhundert faszinieren

Garten im viktorianischen Stil genießen

Um Pflanzen anzubauen oder die Seele baumeln zu lassen: Ein Gewächshaus bietet Platz für Vielerlei. Foto: djd/ Andrew Burford Hartley Botanic

Gewächshäuser im Garten haben eine lange Geschichte. Schon die alten Römer bauten solche Häuser, um ihre Pflanzen zu schätzen und wachsen zu lassen. Stilprägend sind aber vor allem die englischen Gewächshäuser aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die viktorianische Bauweise mit viel Glas und Gusseisen fasziniert auch heute noch.

Charakteristisch sind stets ein elegantes Äußeres wie Inneres sowie viel eindringendes natürliches Licht. Ein Hersteller für solche Gewächshäuser ist etwa Hartley Botanic. Typisch sind hier die stabilen, gleichzeitig leichten Streben und Profile aus hochwertigem Aluminium. Bevor das neue Gewächshaus im Garten steht, wird es mit dem Kunden bis ins Detail geplant. Alle Häuser werden nach Kundenwunsch im Norden Englands handgefertigt. Das Hartley-Team informiert über jeden Bauabschnitt und sorgt auch für einen schnellen und reibungslosen Aufbau im heimischen Grün.

Ein Gewächshaus ist vielfältig nutzbar, vor allem aber sorgt es das ganze Jahr über für frisches Obst und Gemüse. Mit einer Heizung können Pflanzen auch im Winter gezüchtet werden und überwintern - oder man hält das Gewächshaus im Frühjahr bereits frostfrei. Setzlinge gedeihen dann ebenfalls schon, eine Aussaat ist unabhängig vom Wetter möglich. Durch den Einsatz von natürlichen Schädlingsbekämpfern wie der Florfliege können Gewächshausbesitzer auf Pflanzenschutzmittel verzichten. Aber nicht nur Pflanzen fühlen sich in einem Gewächshaus wohl, auch für Menschen bietet es sich als Rückzugsort an. Mit einer gemütlichen Sitzgelegenheit genießt man selbst bei Regen den Tag im Garten. Dafür sollten Gewächshäuser aber auch eine entsprechende Größe aufweisen. djd