02.03.2020

Compo präsentiert eine breite Produktpalette

Mikroorganismen aktivieren Bodenleben

Compo Bio Rasendünger: Lebende Mikroorganismen dieses organischen Düngers fördern durch ihre Aktivität das Bodenleben und die Wurzelentwicklung des Rasens. Foto: Compo

Je vielfältiger die Pflanzen im Garten sind, desto wohler fühlen sich Insekten und Nützlinge - das gilt auch für den Rasen. Im Gegensatz zu klassisch grünen Gräsern lockt eine Blumen- und Kräuterwiese Bienen, Hummeln & Co. an und ist gleichzeitig eine pflegeleichte Alternative zum Rasen.

A uch wer keine farbenfrohe Weide haben möchte, kann mit umweltfreundlichen Pflegemaßnahmen und Bio-Produkten viel für seinen ökologischen Fußabdruck tun. Compo hat die wichtigsten Möglichkeiten für naturnahe Rasenpflege zusammengefasst.

Der große Vorteil von wilden Rasenflächen: Sie machen deutlich weniger Arbeit, da weder eine perfekt vertikutierte Grundlage noch regelmäßiges Kürzen notwendig sind. Allerdings können größere Unebenheiten im Boden auch auf einer Naturwiese dazu führen, dass sich in den Senken über einen längeren Zeitraum Feuchtigkeit hält und sich schneller Moos bildet. Durch Maulwürfe und Wühlmäuse entstandene Mulden sollten ebenfalls regelmäßig aufgefüllt werden. Gartenbesitzer, die eine Nachsaat oder Neuanlage planen, können ihrem Boden mit humusfördernden Produkten etwas Gutes tun und so die Keimung und das Wachstum neu gesäter Gräser unterstützen.

Nützlinge

Insektenfreundliche Samenmischungen aus ein- und mehrjährigen Pflanzen verwandeln jede Ecke im Garten in eine Oase für Nützlinge - ob als kleiner Streifen im hinteren Teil des Gartens oder vollflächige Wiese. Wichtig ist, dass die Samen erst bei wärmeren Temperaturen ausgesät werden und während der Keimphase dauerhaft feucht gehalten werden. Wer die reiche Artenvielfalt seiner Wiese erhalten möchte, sollte beim Mähen oder Sensen auf den richtigen Zeitpunkt achten. Am besten den Rasen erst kürzen, wenn die Samen der vorkommenden Gräser, Blumen und Wildkräuter vollständig ausgebildet sind.

Der große Vorteil von wilden Rasenflächen: Sie machen deutlich weniger Arbeit, da weder eine perfekt vertikutierte Grundlage noch regelmäßiges Kürzen notwendig sind. Foto: Compo

Wenn das Mähgut eine Zeit lang auf dem Boden liegen bleibt und leicht antrocknet, fallen die Samenkörner aus und die Fläche regeneriert sich auf natürliche Weise. Übrigens kann es auch auf einer naturbelassenen Wiese zu Nährstoffmangel kommen. Besonders Stickstoff ist für die Bildung von Grünmasse entscheidend. Fehlt er, haben es vor allem junge Rasenpflanzen schwer. Ein organischer Langzeitdünger schafft hier Abhilfe und wirkt auf besonders natürliche Weise. Denn für die Nährstoffaufnahme müssen die Rohstoffe von Mikroorganismen im Boden zersetzt werden, sodass die Gräser über einen langen Zeitraum hinweg bedarfsgerecht versorgt werden.

Die besten Helfer für Rasenpflege im Einklang mit der Natur: Compo Bio Bodenaktivator für Rasen Die Mischung aus natürlichen Inhaltsstoffen verbessert die Bodenstruktur und vitalisiert ausgelaugte Böden. Gleichzeitig sorgt die enthaltene Schafwolle für eine erhöhte Wasserspeicherkapazität. Kalk reguliert zusätzlich den pH-Wert im Boden. Bei bestehenden Rasenflächen den Bodenaktivator aufbringen, leicht einharken und anschließend einwässern. Für Neuanlagen wird der Bodenaktivator vor der Aussaat ausgebracht und in die oberste Bodenschicht eingearbeitet.

Feingranulat

Compo Bio Rasendünger: Lebende Mikroorganismen dieses organischen Düngers fördern durch ihre Aktivität das Bodenleben und die Wurzelentwicklung des Rasens - für tiefgrüne, widerstandsfähige Gräser. Das Feingranulat lässt sich leicht mit dem Streuwagen oder mit der Hand ausbringen. Nach der Anwendung den Rasen gründlich wässern. Kinder und Haustiere können die Fläche gleich nach dem Ausbringen wieder betreten.