05.03.2020

Dünger und Erden

Grillen mit Barbecue-Kräutern aus dem eigenen Garten

Die neue Bio-Erde Aromatisch! von Floragard eignet sich, um eigene Kräuter zu ziehen. Foto: Floragard

Beim Grillen ist nicht nur die Qualität von Steak, Würstchen und Co. entscheidend. Als passende Begleitung für verschiedenes Grillgut kommen selbst gezogene Bio-Kräuter groß raus. Frisch von der Fensterbank, Terrasse oder Beet geerntet entfalten Salbei, Estragon oder Rosmarin ihr volles Aroma.

Die Auswahl des Grillguts bestimmt auch die Auswahl der Kräuter. Wer gerne Hähnchen grillt, sollte sich zum Beispiel Salbei, Estragon oder Rosmarin ziehen. Die mediterrane Kombination aus Thymian, Oregano und Rosmarin passt sowohl zu Geflügel als auch zu Schweinefleisch.

Frische Kräuterzweige

Man kann das Grillgut direkt mit einzelnen Kräuterzweigen spicken. Jedoch ist das vorherige Marinieren von Fleisch, Gemüse oder Tofu die gängigste Art der Zubereitung. Die frischen Kräuterzweige werden zusammen mit Salz, Pfeffer, Öl und - falls gewünscht - auch mit Knoblauch vermengt, das Fleisch darin eingelegt und anschließend im Kühlschrank einige Zeit ziehen gelassen. So können sich die Aromen der Grillkräuter und Gewürze optimal verteilen. Tipp: Beim Kombinieren sollten Kräuter einer Aromarichtung verwendet werden. Vor dem Grillen das Ganze gut abtropfen lassen, so dass das Öl nicht in die Glut gelangt.

Wer sich selbst Salbei, Rosmarin, Thymian und Co. zieht, hat sie als frische Zutat immer schnell zur Hand. Für optimales Gelingen in Bioqualität sorgt hierbei zum Beispiel die neue Bio-Erde "Aromatisch!" von Floragard. Die torffreie Spezialerde eignet sich zur Anzucht und zum Umtopfen von Kräutern und Jungpflanzen. Sie ist schonend aufgedüngt mit dem veganen Dünger Flora Veggie Power. Für hohes Porenvolumen und eine optimale Luft- und Wasserführung in der Erde sorgen Perlite und Kokosmark. Fein abgesiebter Grünschnittkompost trägt zudem zur Nährstoffversorgung bei und belebt die Erde.

Pflegetipp für torffreie Erden: Die Wasseraufnahme und -verteilung verläuft bei Erden ohne Torf anders als bei torfhaltigen. Kräuter sollten daher hauptsächlich von oben gegossen werden.