19.08.2019

Unkraut einfach entfernen

Mit dem 18 Volt Akku-Fugenreiniger von Ryobi wird unerwünschtes Grün in den Fugen zwischen den Steinen auf Wegen und Terrassen leicht und schnell entfernt. Foto: Ryobi

Anstrengendes und zeitraubendes Herauskratzen von Unkraut aus Fugen war gestern. Mit dem 18 Volt Akku-Fugenreiniger von Ryobi gelingt diese ungeliebte Arbeit nach Unternehmensangaben leichter und schneller als bisher. Gründlich und komfortabel wird damit unerwünschtes Grün in den Fugen zwischen den Steinen auf Wegen und Terrassen entfernt.

Dank Akkukraft ist die Handhabung bequem und auch sicher. Es gibt kein Kabel, das den Aktionsradius einschränkt oder zur Stolperfalle werden könnte. Ein Spritzschutz sorgt dafür, dass der aus den Fugen gekratzte Schmutz nicht aufgewirbelt wird.

Die Metalldrahtbürste für die Fugenreinigung ist mit einer Hand und ohne zusätzliches Werkzeug austauschbar. Mit Hilfe eines Adapters kann eine Universalbürste eingesetzt werden, die im Set oder als optionales Zubehör angeboten wird. Damit wird das Gerät im Handumdrehen zur Oberflächenbürste: Lästiger Grünbelag wird von Holz- und Steinoberflächen abgeschrubbt.

Die Fugenbürste von Ryobi lässt sich ohne Anstrengung und auch rückenschonend führen, denn der Teleskopstiel kann der Körpergröße des Anwenders angepasst werden. Der große Zweithandgriff ist ebenfalls höhenverstellbar. Mit dem Motor am unteren Ende des Stieles und dem Akku am Griffstück ist das Gerät gut ausbalanciert.

Mit 18 Volt und 9 Ah kann auch im Grünen kraftvoll und ausdauernd gearbeitet werden. Foto: Ryobi

Der Ryobi Akku-Fugenkratzer wird sowohl mit als auch preislich attraktiv ohne Akku und Ladegerät angeboten. Er ist Teil des 18 Volt-Akkusystems ONE+ mit über 100 kompatiblen Geräten von der Astschere über den Bohrschrauber bis zum Ventilator. Wer bereits ein Gerät mit einem Akku der Serie besitzt, kann diesen verwenden. Alternativ bietet Ryobi auch Starter-Sets mit Ladegerät und 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 9,0 Amperestunden an. Die neuen Akkus sind mit einer hochentwickelten Elektronik ausgestattet. Sie "denken" mit und sind in der Lage, die verfügbare Energie bedarfsabhängig abzugeben. Das bedeutet, der Akku reagiert auf die gleichmäßige Belastung beim Rasenmähen anders, als auf die kurzzeitigen, hohen Kräfte beim Bohren. Die Elektronik überwacht jede Zelle einzeln und sorgt dafür, dass diese gleichmäßig entladen und ebenso wieder geladen werden. Selbstentladung und Memory-Effekt spielen wie bei allen Lithium-Ionen-Akkus keine Rolle. Die Akkus können jederzeit auch zwischendurch geladen werden.

Reduzierte Wärmeentwicklung

Die einzelnen Zellen der neuen Lithium+ High Energy-Akkus von Ryobi sind rund 40 Prozent größer als bisher. Daraus resultiert mehr Raum für die elektrochemischen Prozesse innerhalb der Zellen bei gleichzeitig um 25 Prozent reduzierter Wärmeentwicklung. Optimiert wurde auch der Energiefluss zwischen Akku und Gerät. Innerhalb der Akkus wurde mehr leitfähiges Material verbaut - eine wichtige Voraussetzung, um hohe Stromstärken abrufen zu können, wenn dies bei energieintensiven Anwendungen erforderlich ist. Das können beispielsweise Baumfällarbeiten mit der Kettensäge oder die Arbeit mit dem Winkelschleifer sein.