27.03.2019

Berichte von der IPM

Bewährtes Mulchmaterial wurde umbenannt

Das torf- und gerbsäurefreie Mulchmaterial spielt seine Stärken am Hang und bei empfindlichen Pflanzungen aus und kann bei Neubepflanzungen von ehemals gemulchten Flächen direkt in den Boden als Bodenverbesserer eingearbeitet werden. Mit Blick auf die Ausbringhöhe ist das Mulchmaterial von frux sparsamer im Verbrauch als Rindenmulch. Foto: frux

Sein innovatives Mulchmaterial "Gartenfaser" hat frux jetzt um den Namenszusatz "Stauden- und Rosenmulch" ergänzt, um Anwendungsmöglichkeiten und Produktvorteile hervorzuheben. Unverändert spielt das torf- und gerbsäurefreie Mulchmaterial seine Stärken am Hang und bei empfindlichen Pflanzungen aus.

Anders als Rindenmulch enthält der frux Stauden- und Rosenmulch keine wachstumshemmende Gerbsäure und eignet sich damit selbst für empfindliche Pflanzungen wie Zwerggehölze, Stauden und Rosen. "Das stellen wir nun auch auf der Verpackung heraus, um Hobbygärtnern die Kaufentscheidung zu erleichtern", erklärt Christian Günther, Verkaufsleiter Export und Produktmanager frux. Zusätzlich weisen zwei integrierte Störer auf der neuen Verpackung Verbraucher darauf hin, dass das Material torffrei und zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen ist. "Angesichts des steigenden Umweltbewusstseins sind das zwei weitere entscheidende Verkaufsargumente", so Günther.

Eine Marktlücke schließt der Stauden- und Rosenmulch - eine Kombination aus Holzfasern, Substratkompost und Rindenhumus -, wenn es um das Abdecken von Pflanzflächen am Hang geht. Während klassische Materialien wie Rindenmulch und Pinienrinde bei starken Niederschlägen weggespült oder von Windböen verweht werden, verzahnen die im Mulchmaterial von frux enthaltenen Holzfasern so miteinander, dass es in Hanglagen nicht abrutscht und bei Regen nicht weggeschwemmt wird. Darüber hinaus lässt sich dieses Mulchmaterial leicht mit einem Rechen verteilen.

Nicht nur beim Mulchen von Hanglagen verringert der Stauden- und Rosenmulch von frux den Arbeitsaufwand. Wenn ehemals gemulchte Flächen neu bepflanzt werden sollen, muss frux Stauden- und Rosenmulch im Gegensatz zu klassischem Rindenmulch, Pinienrinde oder Mineraldekor, nicht erst abgetragen, sondern kann direkt in den Boden eingearbeitet werden. Und Während Rindenmulch, Holzhäcksel und Miscanthus dem Boden Stickstoff entziehen, fördert der Stauden- und Rosenmulch die Aktivität der Mikroorganismen im Boden.

Lieferbar ist der Stauden- und Rosenmulch "Gartenfaser" von frux in bedarfsgerechten Verpackungen: im 30-Liter-Beutel mit Tragegriff (60 Stk. auf Europalette) oder im 60-l-Sack (Europalette à 42 Stk.).